NICHT-HORMONALE THERAPIEMÖGLICHKEITEN BEI KLIMAKTERISCHEN BESCHWERDEN

Nicht jede Frau benötigt, möchte und oder darf eine hormonale Therapie bei Wechseljahresbeschwerden bekommen. Für diese stehen heute sogenannte nicht-hormonale Mitteln zur Verfügung. Pflanzliche Mittel können dort sinnvoll sein, wo eine Hormon- beziehungsweise speziell eine Östrogengabe nicht gewünscht ist oder vermieden werden soll.

Mönchspfeffer (lateinisch: Vitex agnus castus)

Mönchspfeffer kann typische Wechseljahresbeschwerden lindern. Das bewährte Naturheilmittel mildert Beschwerden wie Brustspannen, Schweißausbrüche und Hitzewallungen, die zu den typischen Symptomen des Klimakteriums gehören.

Die Blüten und Blätter dieser Pflanze aus dem östlichen Mittelmeerraum wirken speziell dann, wenn die Wechseljahrbeschwerden im Wesentlichen vor einer Menstruation auftreten, d.h. diese Pflanze wird vor allem bei Blutungsstörungen, -unregelmäßigkeiten, Brustspannen und beim prämenstruellen Syndrom eingesetzt.

Das Phytotherapeutikum wird bei prämenstruellen ebenso wie bei allgemeinen Zyklusbeschwerden schon seit langem mit Erfolg eingesetzt. Die Wirksamkeit ist in wissenschaftlichen Studien getestet und belegt. Symptome wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerz und Spannen in den Brüsten können mit Mönchspfeffer-Extrakt deutlich gelindert werden: Bei mehr als der Hälfte der behandelten Frauen wurde eine fünfzigprozentige Reduktion der Beschwerden erzielt, unerwünschte Begleiterscheinungen sind nicht aufgetreten (BMJ, Januar 2001, 322: 134-137).

Zum aktuellen Stand gilt die Empfehlung, das mögliche Risiko im Einzelfall mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt zu besprechen.

Rotklee (lateinisch: Trifolium pratense)

Vor nicht allzu langer Zeit wurde die bis dato unbekannte Wirkung von Rotklee (auch bekannt als Wiesen-Klee) entdeckt.

Um die typischen Erscheinungen der Wechseljahre zu lindern, verschrieben Ärzte seit den 60er Jahren Hormonpräparate, die jedoch mehr und mehr in Verruf gerieten: Die Nebenwirkungen waren höher als der Nutzen.

Rotklee enthält die sekundären Pflanzenstoffe Isoflavone (auch Isoflavonoide), die eine große strukturelle Ähnlichkeit mit der chemischen Zusammensetzung von Östrogen haben. Da die Östrogen-Produktion während der Wechseljahre kontinuierlich verringert wird, greiffen viele Frauen auf hochkonzentrierte Rotklee Kapseln zurück.

Zudem wurde Rotklee eine positive Wirkung auf die Leber, das Herz-Kreislauf-System und die Knochen zugesprochen.

Doch damit nicht genug: Auch die Hautdichte soll von Rotklee profitieren, so dass die Zellen vor Strahlung, Alterung und Falten geschützt sind. Die Wirkung von Rotklee hätte sich damit nicht nur während der Wechseljahre bewährt; das im Volksmund auch unter den Namen Honigklee oder Zuckerbrot bekannte Schmetterlingsblütengewächs besäße eigentlich das Potential, zum Anti-Aging-Allrounder ohne Nebenwirkungen zu avancieren.

Zum aktuellen Stand gilt die Empfehlung, das mögliche Risiko im Einzelfall mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt zu besprechen.

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